Warum bin ich ehrenamtlicher Kommunalpolitiker?!

Vorweg. Es geht nicht ums Geld.

In meinem Leben gab es unterschiedlichste Erlebnisse, die mich daran glauben ließen, dass Ehrgeiz und Durchhaltevermögen sich auszahlen würden. Meistens jedenfalls. 

Zum Beispiel beim Sport (ich war Leistungsturner der TGW 1863 e.V.) oder beim Musikunterricht (versucht mal eine klassische Gitarrenausbildung durchzuhalten, bei der ihr die Lieder nicht mal aussprechen könnt). 

Egal wie. Für mich stand sehr früh fest, dass ich mich dafür einsetzen möchte, dass die Dinge um mich herum gut oder besser laufen. 

Erste Erfahrungen konnte ich, wie viele, als Klassensprecher machen. Später dann sogar als Schulsprecher. Hört sich komisch an, aber das ist wirklich ein klassischer Einstieg in die Szene...#smiley

Der große Sprung kam während meiner Ausbildung zur sozialpädagogischen Fachkraft am OSZ Prignitz. Zu dieser Zeit wurde ich zum Vorsitzenden des Rates der Schülerinnen und Schüler des gesamten Landes Brandenburg gewählt.

Das war auch der erste Zeitpunkt, wo ich mit realer Politik in  Berührung gekommen bin. Jeden Monat saß ich mit der Bildungsministerin zusammen und habe über die aktuellen Themen diskutiert. Es hat mich fasziniert, wie lange man an über ein Thema diskutieren kann, was auf dem ersten Augenblick völlig klar ist. Doch man merkt, dass selbst die einfachsten Punkte sehr komplex sein können. Dort eine Einigung zu finden, die alle tragen, dass ist eine hohe Kunst. Wenn diese Einigung auch noch wirklich etwas bewegt, dann ist das in meinen Augen gute Politik.
Mit knapp 30 Jahren habe ich mich dazu entschlossen für meine Heimat diese gute Politik zu selbst mitzugestalten.

So kam am 31.10.2018 mein Beitritt in die CDU Deutschland. Im folgenden Jahr habe ich mich für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Wittenberge und dem Kreistag des Landkreises aufstellen lassen.

Mein Wahlkampf und meine Themenwahl haben sich gelohnt und ich wurde von den Wittenbergern als Mitglied in die Stadtverordnetenversammlung gewählt. Als jüngster Mandatsträger und stellvertretender Fraktionschef setzte ich meine Kraft für meine Heimatstadt ein.

Mein Slogan: Für Wittenberge. Für uns.