Die Arbeit der Feuerwehr ist unverzichtbar – sie schützt, rettet und gibt Sicherheit. Doch diese Arbeit benötigt nicht nur Einsatzwillen und Mut, sondern auch eine starke Unterstützung aus der Gemeinschaft. Genau hier setzt der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wittenberge an, und deshalb bin ich stolz, ein Teil dieser engagierten Initiative zu sein.
Der Förderverein wurde ins Leben gerufen, um der Feuerwehr den Rücken zu stärken – sei es durch die Förderung der Jugend, die Beschaffung von dringend benötigter Ausrüstung oder die Finanzierung von Ausbildungen. Die Arbeit der Feuerwehr ist anspruchsvoll, oft gefährlich, und erfordert bestmögliche Vorbereitung. Der Förderverein trägt dazu bei, dass unsere Kameradinnen und Kameraden in Wittenberge ihre Aufgaben sicher und effektiv erfüllen können.
Für mich ist die Mitgliedschaft im Förderverein mehr als eine Unterstützung der Feuerwehr – sie ist eine Investition in die Sicherheit unserer Gemeinschaft. Gerade in Zeiten, in denen öffentliche Mittel oft knapp bemessen sind, ist es umso wichtiger, dass wir als Bürgerinnen und Bürger gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Mit meiner Arbeit im Förderverein möchte ich dazu beitragen, die Bedingungen für die Feuerwehr stetig zu verbessern. Ob durch die Unterstützung von Ausbildungsprojekten, der Förderung der Jugendfeuerwehr oder der Beschaffung moderner Ausrüstung – jeder Beitrag zählt. Es ist ein gutes Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein, die das Wohl aller im Blick hat.
Als ehrenamtlicher Mitarbeiter im Weißer Ring e.V. engagiere ich mich seit über 10 Jahren dafür, Menschen in schwierigen Zeiten schnell und unkompliziert zur Seite zu stehen. Der Verein bietet wichtige Unterstützung für Opfer von Kriminalität und Gewalt – sei es durch rechtliche Beratung oder psychologische Hilfe. Gerade nach traumatischen Erlebnissen ist es entscheidend, dass Betroffene nicht alleine dastehen, sondern erfahren, dass es Menschen gibt, die sie begleiten und unterstützen.
Meine Motivation, mich im Weißer Ring zu engagieren, liegt darin, dass ich in meiner Arbeit immer wieder gesehen habe, wie sehr Menschen auf Hilfe angewiesen sind, wenn sie mit schweren Schicksalsschlägen konfrontiert werden. Jede Unterstützung kann hier einen großen Unterschied machen. Es ist für mich ein persönliches Anliegen, diesen Menschen durch meine Arbeit Hoffnung und eine Perspektive zu geben.
Der Weißer Ring e.V. leistet großartige Arbeit, indem er Opfern eine Stimme gibt und ihnen hilft, sich wieder ein Stück Sicherheit und Normalität zurückzuholen.
Als aktiver Soldat weiß ich, wie wichtig es ist, dass sicherheitspolitische Entscheidungen auf einer fundierten Grundlage getroffen werden. Unsere Streitkräfte stehen in einer Welt voller Herausforderungen und Unsicherheiten. Genau hier setzt der Verein Charlie Delta Uniform an – eine Plattform für den offenen Austausch und die Entwicklung neuer Ideen zur Wehrpolitik in Deutschland.
Der Verein wurde im März 2023 gegründet und versteht sich als Impulsgeber für eine moderne, zukunftsorientierte Verteidigungspolitik. Dabei stehen die militärischen Aspekte im Kontext einer vernetzten Sicherheitspolitik im Fokus. In einer Zeit, die von sicherheitspolitischen Herausforderungen wie dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine geprägt ist, ist der Bedarf an einer ernsthaften Auseinandersetzung mit Wehrpolitik größer denn je. Es braucht eine echte Zeitenwende, die sich nicht nur in Worten, sondern auch in Taten widerspiegelt.
Charlie Delta Uniform bietet eine Plattform, auf der sich aktive und ehemalige Soldatinnen und Soldaten, sicherheitspolitisch Interessierte sowie Menschen aus dem christdemokratischen Umfeld engagieren können – unabhängig von einer Parteimitgliedschaft. Ziel ist es, gemeinsam Konzepte zu entwickeln, die den neuen sicherheitspolitischen Anforderungen gerecht werden. Der Verein steht für Kameradschaft, Ehrlichkeit und ein klares Bekenntnis zu westlichen Werten, der NATO und einer einsatzfähigen Bundeswehr.
Als Mitglied von Charlie Delta Uniform liegt mir dieser Austausch am Herzen. Ich bin davon überzeugt, dass Deutschland eine wehrhafte und moderne Armee braucht, um Frieden und Freiheit zu sichern – für unser Land und im Bündnis mit unseren internationalen Partnern.
Die Arbeit von Charlie Delta Uniform zeigt, dass Wehrpolitik nicht nur Aufgabe der Politik ist, sondern eine breite gesellschaftliche Debatte erfordert. Denn nur durch Dialog, Engagement und klare Impulse können wir eine Verteidigungspolitik gestalten, die den Herausforderungen unserer Zeit gewachsen ist. Ich bin stolz darauf, Teil dieser Bewegung zu sein und meinen Beitrag für eine sichere Zukunft zu leisten.
Die Diagnose Blutkrebs verändert das Leben von Betroffenen und ihren Familien schlagartig. Oft ist eine Stammzellspende die einzige Chance auf Heilung. Genau hier setzt die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) an. Seit ihrer Gründung hat sich die DKMS zur Aufgabe gemacht, weltweit Menschen zu verbinden, die auf eine lebensrettende Stammzellspende angewiesen sind, mit denen, die helfen können.
Als registrierter Spender bei der DKMS durfte ich selbst erleben, wie es ist, Leben zu schenken. Ich hatte das große Glück, als geeigneter Spender ausgewählt zu werden, und konnte durch meine Stammzellspende einem Menschen die Hoffnung auf ein gesundes Leben zurückgeben. Dieser Moment hat mich tief berührt und mir gezeigt, wie wichtig es ist, sich zu engagieren und Teil dieses Netzwerks zu sein.
Die Arbeit der DKMS ist unverzichtbar. Neben der Vermittlung von Stammzellspenden setzt sich die Organisation weltweit für die Erforschung und Bekämpfung von Blutkrebs ein, klärt über das Thema auf und hilft dabei, Spender zu registrieren. Jedes einzelne Engagement zählt, denn jeder Registrierte erhöht die Chance, einen passenden Spender für einen Patienten zu finden.
Der Prozess einer Stammzellspende ist einfacher, als viele denken, und doch kann er alles verändern – nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Spender. Die DKMS begleitet Spender und Patienten mit großer Sorgfalt und schafft Vertrauen in diesen besonderen Moment.
Ich möchte jede und jeden dazu ermutigen, sich registrieren zu lassen. Ein kleiner Schritt kann der Anfang eines neuen Lebens für jemanden sein, der auf Hilfe angewiesen ist. Die DKMS zeigt, dass wir gemeinsam Großes bewirken können – eine Botschaft, die mich als Spender tief berührt und motiviert.
Lassen Sie uns gemeinsam Hoffnung schenken und Leben retten. Jede Registrierung zählt, jedes Engagement macht einen Unterschied.
Kinder, die an Krebs erkranken, und ihre Familien stehen vor Herausforderungen, die das Leben von Grund auf verändern. In dieser schweren Zeit ist es von unschätzbarem Wert, einen starken Partner an ihrer Seite zu wissen. Genau das bietet der Verein Kolibri - Hilfe für krebskranke Kinder Deutschland e.V. – eine Organisation, die sich mit Herz und Verstand für Familien in Not einsetzt.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 1.800 Kinder bis zum 15. Lebensjahr an Krebs. Trotz der Fortschritte in der medizinischen Behandlung bleibt die Diagnose eine immense Belastung für die ganze Familie – emotional, organisatorisch und oft auch finanziell. Kolibri e.V. leistet hier wertvolle Hilfe: Von der finanziellen Unterstützung über Sachspenden bis hin zu Veranstaltungen, die den Familien ein Stück Normalität und Freude zurückbringen. Der Verein arbeitet eng mit Krankenhäusern zusammen, um gezielt und bedarfsorientiert zu helfen, und setzt auf nachhaltige Unterstützung, die auch über die akute Behandlungszeit hinaus reicht.
Diese Arbeit dieses Vereines liegt mir persönlich besonders am Herzen. Ich durfte selbst erleben, wie wichtig es ist, dass Familien in solch einer Ausnahmesituation nicht allein gelassen werden. Vor einigen Jahren war ich Stammzellenspender für ein Kind, das an Krebs erkrankt war. Es hat mich zutiefst beeindruckt, wie Kolibri e.V. für dieses Kind und seine Familie alles möglich gemacht hat, was in ihrer Macht stand. Vom ersten Moment an hat der Verein nicht nur Hoffnung geschenkt, sondern auch ganz konkrete, dringend benötigte Unterstützung geleistet.
Ich unterstütze und werbe für Kolibri e.V., weil ich fest daran glaube, dass jeder Beitrag einen Unterschied machen kann. Ob durch Spenden, Sachmittel oder die Organisation von Beratungsangeboten und Veranstaltungen – der Verein sorgt dafür, dass betroffene Familien nicht nur überleben, sondern auch wieder Kraft für das Leben schöpfen können.
Ich möchte dazu ermutigen, sich für diese wichtige Arbeit einzusetzen. Mit Ihrer Unterstützung kann Kolibri e.V. weiterhin Familien stärken, die in einer der schwierigsten Phasen ihres Lebens stehen. Denn gemeinsam können wir dazu beitragen, Licht in dunkle Zeiten zu bringen.
Seit einigen Jahren engagiere ich mich als ehrenamtlicher Jugendschöffe am Jugendgericht Perleberg. In dieser verantwortungsvollen Rolle habe ich die Möglichkeit, aktiv an der Rechtsprechung mitzuwirken und einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Als Jugendschöffe nehme ich gemeinsam mit den Berufsrichtern an der Urteilsfindung teil und entscheide über die Konsequenzen, die junge Menschen nach einer Straftat tragen müssen.
Was mich besonders motiviert, ist die Chance, jungen Menschen dabei zu helfen, nach einem Fehltritt wieder auf den richtigen Weg zu kommen. In der Jugendgerichtsbarkeit geht es nicht nur darum, Strafen zu verhängen, sondern vor allem darum, Perspektiven zu bieten und eine zweite Chance zu ermöglichen. Ich sehe es als meine Verantwortung, die besondere Situation der Jugendlichen zu berücksichtigen, die oft in schwierigen familiären oder sozialen Verhältnissen aufgewachsen sind.
Die Arbeit als Jugendschöffe ist anspruchsvoll, da es darum geht, sowohl die Schwere der Tat als auch die Hintergründe des Täters einzubeziehen. Es ist oft eine Gratwanderung zwischen Strenge und Verständnis, zwischen Gerechtigkeit und Hilfe. Doch genau dieser Balanceakt ist es, der die Arbeit so bedeutungsvoll macht. Die Jugendgerichtsbarkeit legt besonderen Wert darauf, erzieherische Maßnahmen vor Strafen zu setzen und die Jugendlichen auf einen positiven Lebensweg zurückzuführen.
Die Tätigkeit als Schöffe ist für mich nicht nur ein Ehrenamt, sondern eine gesellschaftliche Verantwortung. Es ist wichtig, dass Bürger aktiv am Rechtssystem teilnehmen und mithelfen, eine gerechtere Gesellschaft zu schaffen. Wer sich ebenfalls als Schöffe engagieren möchte, kann sich bei den zuständigen Behörden informieren und einen wertvollen Beitrag für die Gemeinschaft leisten.
https://mdjd.brandenburg.de/mdj/de/justiz/gerichte/ordentliche-gerichtsbarkeit/schoeffenamt/
Als Vorsitzender des Landesschülerrates vertrat ich die Interessen von Schülerinnen und Schülern aus ganz Brandenburg gegenüber der Landesregierung und anderen Bildungsträgern. Meine Aufgabe bestand darin, die Anliegen der Schülerschaft auf Landesebene zu koordinieren und ihnen eine starke Stimme in politischen Prozessen zu verleihen. Es war eine herausfordernde und zugleich unglaublich bereichernde Erfahrung, die mir zeigte, wie wichtig politisches Engagement bereits in jungen Jahren ist.
Diese Rolle ermöglichte es mir, erste wertvolle Erfahrungen im politischen Bereich zu sammeln, Netzwerke zu knüpfen und zu lernen, wie man Menschen zusammenbringt, um gemeinsam Ziele zu erreichen. Es ging nicht nur um die Verbesserung von Bildungsbedingungen, sondern auch darum, junge Menschen zu motivieren, sich selbst politisch zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen.
Die Arbeit im Landesschülerrat legte den Grundstein für mein weiteres politisches Engagement und weckte in mir die Leidenschaft, mich dauerhaft für die Belange meiner Mitmenschen einzusetzen. Rückblickend war diese Zeit eine prägende Erfahrung, die mir gezeigt hat, wie wichtig es ist, sich für die eigenen Überzeugungen einzusetzen und aktiv an der Gestaltung der Gesellschaft mitzuwirken.
Am 1. Oktober 2018 habe ich mich entschieden, der CDU beizutreten, um mein politisches Engagement auf eine neue Ebene zu heben und aktiv an der Gestaltung unserer Gesellschaft mitzuwirken. Dieser Schritt war für mich die logische Fortsetzung meiner ehrenamtlichen Arbeit, die ich bereits viele Jahre zuvor begonnen hatte.
Die Entscheidung, Mitglied der CDU zu werden, war geprägt von meiner Überzeugung, dass eine starke politische Gemeinschaft notwendig ist, um die Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich anzugehen. Ich wollte nicht nur am Rande stehen, sondern Teil der Lösung sein und aktiv an der politischen Willensbildung und Entscheidungsfindung teilnehmen. Die Grundwerte der CDU – Freiheit, Solidarität und Verantwortung – entsprachen dabei meinen persönlichen Überzeugungen und meinem Wunsch, eine positive Zukunft für unsere Region und darüber hinaus zu gestalten.
Seit meinem Beitritt habe ich die Möglichkeit, mich noch intensiver in die politische Arbeit einzubringen und meine Ideen und Vorstellungen für die Entwicklung unserer Stadt und des Landkreises einzubringen. Mein Engagement in verschiedenen Ämtern und Funktionen (u.A.Vorsitzender der CDU Wittenberge) innerhalb der CDU zeigt, wie wichtig es mir ist, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu vertreten und nachhaltige Lösungen für unsere Gemeinschaft zu finden.
Mein Engagement in der JU Prignitz ist leider durch die Satzungsgemäße Altersgrenze beendet. Jedoch möchte ich weiterhin für diese Organisation werben. Sie bietet die Möglichkeit, sich für die Belange junger Menschen in unserer Region einzusetzen und frischen politischen Wind in die Arbeit unserer Partei zu bringen.
Der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) ist weit mehr als ein Interessenverband. Er ist die zentrale Stimme für die Belange der Soldatinnen und Soldaten, der Reservistinnen und Reservisten sowie der zivilen Angehörigen der Bundeswehr. Mit seiner Gründung im Jahr 1956 hat der DBwV eine entscheidende Rolle dabei übernommen, die beruflichen, sozialen und rechtlichen Rahmenbedingungen aller Bundeswehrangehörigen zu verbessern und zu sichern.
Im Rahmen meiner Tätigkeit bei der Bundeswehr bin ich stolz darauf, den Verband aktiv zu unterstützen und die wichtige Arbeit mitzugestalten. Der DBwV setzt sich unermüdlich für die Anliegen seiner Mitglieder ein – von besseren Arbeitsbedingungen über faire Vergütung bis hin zur gesundheitlichen Versorgung. Darüber hinaus steht er für die Förderung der Kameradschaft und die Anerkennung der Leistung aller, die sich im Dienst für unsere Gesellschaft einsetzen.
Ein zentraler Aspekt der Arbeit des DBwV ist es, die Interessen seiner Mitglieder in der Politik und Öffentlichkeit zu vertreten. In Zeiten sicherheitspolitischer Herausforderungen ist es wichtiger denn je, eine starke Stimme zu haben, die sich für die Zukunft der Bundeswehr und ihrer Angehörigen einsetzt. Der Verband steht hierbei stets für die Werte der Demokratie, die Solidarität innerhalb der Streitkräfte und die Verpflichtung zur Wahrung des Friedens ein.
Ich bin überzeugt, dass die Arbeit des DBwV nicht nur den Alltag in der Bundeswehr verbessert, sondern auch einen wertvollen Beitrag zur Stärkung der gesellschaftlichen Anerkennung leistet. Jeder Einsatz verdient Respekt, und der DBwV sorgt dafür, dass diese Anerkennung spürbar wird – innerhalb und außerhalb der Truppe.
Die Bundeswehr ist ein zentraler Pfeiler unserer Sicherheits- und Verteidigungspolitik, und ich bin dankbar, durch den DBwV an ihrer Weiterentwicklung mitwirken zu können. Gemeinsam schaffen wir eine starke Grundlage für die Zukunft unserer Streitkräfte und die Menschen, die täglich bereit sind, für unsere Sicherheit einzustehen.